Rundschreiben


 

31. Dezember 2021

 

Hallo zusammen,

Weihnachten liegt nun schon einige Tage hinter uns. Ich hoffe auch ihr hattet wundervolle Tage mit Familie oder Freunden und könnt hoffentlich voller Zuversicht ins Neue Jahr starten.

 Die zurückliegenden Tage habe ich genutzt, Rückschau zu halten, zur Ruhe zu kommen, ja, auch Bilanz zu ziehen.

 

Es war ein herausforderndes Jahr für jeden. Es hat jedem von uns sehr persönliche Fragen gestellt, auf die jeder seine eigene Antwort finden und  geben muss.

 

Dabei ist es wichtig, dass jeder die Antwort des anderen respektiert, dass wir uns durch wen auch immer nicht entzweien lassen.

 

Eine meiner wichtigsten Erkenntnisse war, dass in einer sich rasant verändernden Welt das Miteinander immer wichtiger wird. Wenn wir eine enkeltaugliche Zukunft  bauen möchten, brauchen wir gemeinsame Ziele und Netzwerke, wir brauchen persönliche Begegnungen, um daraus Kraft zu schöpfen. Ich wünsche mir, dass uns das gelingt.

 

Was hat nun meine Bilanz erbracht?

 

Seit mehr als 20 Jahren bestimmen Effektive Mikroorganismen mein Handeln. EM ist nicht nur ein Produkt, die Effektiven Mikroorganismen stehen auch für eine zukunftsweisende Methode, die uns verbindet und die auch mehr und mehr Eingang in die Gesellschaft findet. Und vielleicht musste es einfach so kommen wie derzeit, dass die Preise für Kunstdünger, etc. ins Unermessliche steigen, wie das für das kommende Jahr prognostiziert wird. Das zwingt auch im großen Stil auf die Rückbesinnung auf die Natur, auf den Aufbau von Humus und das Wiederherstellen eines gesunden Bodens, der Grundlage allen Lebens. Ich wünsche mir, dass wir im kommenden Jahr wieder Gelegenheit haben, dieses Wissen in Workshops und im persönlichen Erfahrungsaustausch weitertragen können. Darauf freue ich mich!

 

Die Verbreitung des Wissens um EM und die zunehmende Digitalisierung hat leider auch dazu geführt, dass mehr und mehr direkt über das Internet bestellt und der Weg in die Geschäfte weniger wird. Deshalb habe ich entschieden, ab Januar 2022 mein Geschäft am Montag geschlossen zu halten. Die neuen Öffnungszeiten sind also von Dienstag bis Freitag von 10 bis 13 Uhr, dienstags und donnerstags zusätzlich von 14.30 Uhr bis 18 Uhr – und nach Vereinbarung.

 

Ich werde jedoch nicht dem “Nichtstun“ verfallen. Die meisten von euch wissen, dass ich seit 5 Jahren Teampartner bei dem Heidelberger Unternehmen „hajoona“  bin, das nun zum 5. Mal in Folge zu den am schnellsten wachsenden deutschen Unternehmen zählt. Es ist nicht nur das einfache aber wirkungsvolle Produkt-Gesamtkonzept mit ausgesuchten, hochwertigen Rohstoffen mit hoher Bioverfügbarkeit zur Stärkung und Stabilisierung des Immunsystems, das mich begeistert. Viel mehr begeistert mich die Philosophie und Vision der drei Unternehmensgründerfamilien: Eine neue Welten- und Wertegemeinschaft zu schaffen mit dem Ziel, unsere Zukunft zu verbessen und mit Herz und Engagement die Gesellschaft zu entwickeln.  

 

Schaut gerne mal auf meine Seite www.johanna-assmann.de oder www.hajoona.com. Hier werde ich mich stärker als bisher engagieren. Und wer gerade vor einer beruflichen Weggabelung steht oder sich in einer Einbahnstraße befindet, ist herzlich eingeladen, in unser Team zu kommen und sich mit der großartigsten Unterstützung eine neue Perspektive zu schaffen.

 

Es  passt so gut zusammen – die Natur zu bewahren und zu entwickeln, und die Gesundheit zu fördern mit natürlichen Produkten. Es dauert nämlich noch eine geraume Zeit, bis wir selbst wieder aus gesunden Böden auch gesunde Früchte ernten können.

 

In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen guten Rutsch, sinnbringende und erfüllende Ziele für das Neue Jahr

 

und vor allen Dingen ganz viel Gesundheit.

 Eure Johanna Assmann

 

Und wie immer zum Schluss noch etwas zum Nachdenken:

 

1. Ich gehe die Straße entlang. Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig. Ich falle hinein. Ich bin verloren. Ich bin ohne Hoffnung. Es ist nicht meine Schuld. Es dauert endlos, wieder herauszukommen.

 2. Ich gehe dieselbe Straße entlang. Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig. Ich tue so, als sähe ich es nicht. Ich falle wieder hinein. Ich kann nicht glauben, schon wieder am gleichen Ort zu sein. Aber es ist nicht meine Schuld. Immer noch dauert es sehr lange herauszukommen.

 3. Ich gehe dieselbe Straße entlang. Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig. Ich sehe es. Ich falle immer noch hinein ... aus Gewohnheit. Meine Augen sind offen. Ich weiß, wo ich bin. Es ist meine eigene Schuld. Ich komme sofort heraus.

 4. Ich gehe dieselbe Straße entlang. Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig. Ich gehe darum herum.

 5. Ich gehe eine andere Straße.

 Portia Nelson