Zentrofan gemahlenes Mehl
aus dem

Aus der Zentrofan-Mühle nach Ing. Wilh. Schulte
Über die Qualität des Mahlgutes sagt ein Vollkornbäcker, dass es vor dem Erscheinen dieser Mühle keine Getreidemühle gab, die solch ein Mehl mahlte, mit dem man locker, feine Vollkornbrote, wie auch Vollkorn-Feingebäcke herstellen konnte, die nicht nur gesund waren, sondern auch gut schmeckten.
Alle unsere Kuchen und Torten werden mit diesem feinsten Vollkornmehl gebacken, das wir in unserer eigenen Zentrofanmühle mahlen.

Lockeres Dinkel-Vollkornbrot aus eigner Herstellung
Sie können dieses wertvolle Mehl direkt bei uns kaufen oder per E-Mail bestellen unter info@em-vitalshop.de.
Das von uns verwendete Getreide stammt aus biologischem Anbau.
| Weizenmehl | 1 kg € 2,70 | 2,5 kg € 6,00 |
| Dinkelmehl | 1 kg € 3,70 | 2,5 kg € 8,70 |
zuzügl. Versandkosten
(Die nachfolgenden Informationen stammen von Rainer J. Braunwarth, Zenrofan-Mühlenbau aus Überlingen).
Was ist so besonders an zentrofan gemahlenem Mehl?
Es ist die einzigartige Mahltechnik ! Das Getreide wird über einen Trichter in den Mittelpunkt der Zentrofan-Mühle geleitet.
Ein Luftstrom nimmt das Getreide auf und bläst es an die raue Innenfläche des stehenden Naturmahlsteins aus Basalt-Lava. Das Getreide wird durch ein rechts drehendes Schleifen am Naturmahlstein in feinste Mehlteilchen aufgelöst. Der ständig spiralförmig kreisende Luftstrom kühlt den feinen Mehlstaub und transportiert ihn zum Mehlauswurf. Im Auffangbehälter trennt sich das Luft-, Mehlgemisch. Die Luft entweicht aus dem Filter und das Mehl sackt in den Auffangbehälter ab. Das restliche Getreide wird so lange weiter am Mahlstein entlang geschliffen bis auch dieser Rest sich in feinste Mehlteilchen aufgelöst hat und ebenfalls vom Luftstom erfasst wird. Es entsteht kein Abfallprodukt.
Ein Luftstrom nimmt das Getreide auf und bläst es an die raue Innenfläche des stehenden Naturmahlsteins aus Basalt-Lava. Das Getreide wird durch ein rechts drehendes Schleifen am Naturmahlstein in feinste Mehlteilchen aufgelöst. Der ständig spiralförmig kreisende Luftstrom kühlt den feinen Mehlstaub und transportiert ihn zum Mehlauswurf. Im Auffangbehälter trennt sich das Luft-, Mehlgemisch. Die Luft entweicht aus dem Filter und das Mehl sackt in den Auffangbehälter ab. Das restliche Getreide wird so lange weiter am Mahlstein entlang geschliffen bis auch dieser Rest sich in feinste Mehlteilchen aufgelöst hat und ebenfalls vom Luftstom erfasst wird. Es entsteht kein Abfallprodukt.
Ergebnis ist ein hell aussehendes, lockeres Mehl aus dem vollen Korn.
Worin unterscheidet sich die Zentrofanmühle von allen anderen Getreidemühlen ?
Im Gegensatz zu den rotierenden Mahlsteinen aller anderen Getreidemühlen hat die Zentrofan-Mühle einen stillstehenden, zylindrischen Mahlstein aus Basalt-Lava, der aus dem vollem Steinblock der Natur mit einer Diamant-Bohrkrone ausgearbeitet wird. Basalt-Lava ist eine sehr harte und doch poröse Gesteinsmasse, die aus einem über 1000 °C heißem Gestein entstanden ist und auch noch wertvolle Mineralien von der Mutter Erde mitbringt.
Durch den stillstehenden Mahlstein wird das Mahlgut nicht gequetscht sondern am Mahlstein im ständig zirkulierenden und kühlenden Luftstrom abgeschliffen. Es entsteht kaum Reibungshitze, alle Nährstoffe und Vitamine aus dem vollen Korn bleiben erhalten.
Durch den stillstehenden Mahlstein wird das Mahlgut nicht gequetscht sondern am Mahlstein im ständig zirkulierenden und kühlenden Luftstrom abgeschliffen. Es entsteht kaum Reibungshitze, alle Nährstoffe und Vitamine aus dem vollen Korn bleiben erhalten. Das vollkommen Neue und Andersartige der Zentrofan-Mühle ist auch ihre Dynamik, die auf der kosmischen Spirale basiert. Die kosmische Spirale ist in der Natur auf vielfältige Weise zu finden, wie z.B. die Sprudelbildung aller kleinen und großen noch naturbelassenen Wasserläufe, die natürliche Luftbewegung der Tiefdruckgebiete ( Zyklone), … . Von großer Bedeutung ist, dass diese spiralförmige Bewegungskraft sich als ein Reinigungs- und Veredelungsprinzip der Natur erweist. In der Zentrofan-Mühle wird diese spiralförmige Bewegungskraft zur Vermahlung des Getreides angewandt.
Das besondere am Zentrofan-Mehl ist ...
... guter Erhalt aller Nährstoffe + Mineralstoffe + Vitamine aus dem vollem Getreidekorn !
Eine Erklärung kann darin gesucht werden, dass die feine Vermahlung ein besseres Erfassen bzw. Herauslösen der Nährstoffe ermöglicht. Auch entsteht bei diesem speziellen Mahlvorgang der Zentrofan-Mühle keine Reibungshitze, dadurch liegen die Nährwerte, Mineralstoffe und Vitamine zum Teil erheblich höher als bei herkömmlichen Vollkornmehle.
... die Vitaminschonende Verarbeitung !
durch den zirkulierenden Luftstrom wird das Mahlgut bereits während des Mahlvorgangs ständig gekühlt und die Vitamine gehen nicht durch Reibungshitze verloren.
Eine Erklärung kann darin gesucht werden, dass die feine Vermahlung ein besseres Erfassen bzw. Herauslösen der Nährstoffe ermöglicht. Auch entsteht bei diesem speziellen Mahlvorgang der Zentrofan-Mühle keine Reibungshitze, dadurch liegen die Nährwerte, Mineralstoffe und Vitamine zum Teil erheblich höher als bei herkömmlichen Vollkornmehle.
... die Vitaminschonende Verarbeitung !
durch den zirkulierenden Luftstrom wird das Mahlgut bereits während des Mahlvorgangs ständig gekühlt und die Vitamine gehen nicht durch Reibungshitze verloren.
... die natürliche Konservierung !
Auffallend ist der niedrige Wassergehalt im Zentrofan-Mehl. Der hohe Trocknungseffekt ist auf die starke Belüftung während der Vermahlung zurückzuführen, dies führt zu einem schonenden Wasserentzug. Bei der Überprüfung von Haltbarkeit, Geruch und Geschmack des Zentrofan-Mehl ergab sich dass nach drei Monaten trotz erhöhter Temperatur von 27 °C alle Proben im Geruch und Geschmack völlig normal waren und keine Auffälligkeiten erkennen ließen. Bei der Verarbeitung werden keinerlei Fremdzusätze und keinerlei schädigende Einflüsse angewendet.
... das feinste Vollkornmehl !
Das Vollkornmehl, gemahlen mit der Zentrofan-Mühle, ist in seiner Feinheit bisher unübertroffen. Es ist zur Herstellung aller Art von Back- und Teigwaren wie Kuchen, Nudeln, Gebäck, Pizza, Brot und vieles mehr geeignet.
Auffallend ist der niedrige Wassergehalt im Zentrofan-Mehl. Der hohe Trocknungseffekt ist auf die starke Belüftung während der Vermahlung zurückzuführen, dies führt zu einem schonenden Wasserentzug. Bei der Überprüfung von Haltbarkeit, Geruch und Geschmack des Zentrofan-Mehl ergab sich dass nach drei Monaten trotz erhöhter Temperatur von 27 °C alle Proben im Geruch und Geschmack völlig normal waren und keine Auffälligkeiten erkennen ließen. Bei der Verarbeitung werden keinerlei Fremdzusätze und keinerlei schädigende Einflüsse angewendet.
... das feinste Vollkornmehl !
Das Vollkornmehl, gemahlen mit der Zentrofan-Mühle, ist in seiner Feinheit bisher unübertroffen. Es ist zur Herstellung aller Art von Back- und Teigwaren wie Kuchen, Nudeln, Gebäck, Pizza, Brot und vieles mehr geeignet.
Der Feinheitsgrad des Zentrofan-Mehl:
Durch die besondere Mahltechnik und damit anderen Struktur der Mehlpartikel, ist die unerreichte Korngrößenverteilung – also der Feinheitsgrad – ausschlaggebend für die backverbessernde Wirkung dieses 100 % Vollkornmehles.
Die Korngrößenverteilung mit dem Luftstrahlsieb analysiert spricht für sich:
Die Korngrößenverteilung mit dem Luftstrahlsieb analysiert spricht für sich:
> 125 mµ 11%
> 90 mµ 4%
> 63 mµ 7,5%
> 40 mµ 13,5%
< 40 mµ 64,0%
Zur Anwendung
Das so gewonnene Feinstmehl ist für die Verarbeitung in der Konditorei, Bäckerei, Gastronomie, Kliniken, Sanatorien, Kurhäusern, Gesundheitszentren sowie in Kinderkliniken und zur Säuglingsernährung bestens geeignet. In der Küche kann dieses Mehl für sämtliche Zwecke verwendet werden (SpätzlE, Teigwaren, Bindemittel etc.)
Ein Wort zur Säuglingsernährung: Der Erfinder der Zentrofanmühle, Ingenieur Wilhelm Schulte, berichtet, wie er mit den Mahlprodukten seines ersten Zentrofan-Modells in der Notzeit nach dem Kriegsende nicht nur seine eigene Familie gesund ernähren konnte, sondern auch andere Familien damit versorgte. Der leitende Arzt eines Berliner Kinder- Krankenhauses erbat sich immer wieder Mehl von ihm, weil er damit die ausgemergelten kleinen Patienten vor dem Hungertod bewahren konnte
Wer noch mehr wissen möchte über den Erfinder der Zentrofanmühle, Ing. Wilhelm Schule:
Den Lebensweg und das Lebenswerk dieses genialen Mannes namens Wilhelm Schulte beschreibt Marita Fochler in sehr einfühlsamer Weise in der „Badischen Zeitung“. Hier ist die Beschreibung des Lebenswerkes von Wilhelm Schulte von Marita Fochler:
Die Lebensgeschichte
Im Jahr 1923 kam bei dem damals Siebzehnjährigen Schulte das Interesse auf, das später einmal der geistige Grundstein für die Entwicklung der Zentrofanmühle werden sollte. Wilhelm Schulte war Mitglied im Pfadfinderbund, als die jungen Männer beim Sonnwendfeuer im Westerwald ihren Gruppenleitern zuhörten: „Es kommt in Zukunft eine große Vergiftung durch den Boden auf die Menschen zu, wir müssen ein Zeichen setzen.“ Die 30 jungen Leute erwarben daraufhin Grund am Vogelsberg, den sie nach biologischen Gesetzen bewirtschafteten. Diese denkwürdige Bewegung in den 20er Jahren, so Schulte, wurde zum Anstoß für ihn, sich mit der Ernährungsweise auseinanderzusetzen und die physiologischen Folgen zu erkennen, aber auch die wirtschaftspolitischen Hintergründe zu durchschauen. Es verwundert kaum, dass er schon damals zu der Überzeugung kam, sich lacto-vegetarisch zu ernähren, bei vollkommenem Verzicht auf Fleisch- und Wurstprodukte. Für ihn schloss sich der Kreis einer bewussten Ernährung, als er zehn Jahre später, 1933, bei einem Aufenthalt im Klostergut Marienstein bei Göttingen von Rudolf Steiner hörte und damit vom biologisch dynamischen Anbau des Getreides. Im selben Jahr entwickelte er Weizen-Knusperflocken, eine gesunde Leckerei, die noch heute oder gerade heute wieder viele Anhänger hat. Der in Kirchberg im Hunsrück geborene Schulte machte 1933 seinen Ingenieur, arbeitete in Kiel, Travemünde. Schon als junger Mensch zog es den Pionier seiner Zeit in fremde Länder; er bereiste alle west- und südeuropäischen Länder und den Balkan. Im Zweiten Weltkrieg musste er nach Frankreich.
Nach Kriegsende begann für Wilhelm Schulte eine seiner beschwerlichsten Reisen, die ihn aber mit einem „Zufall“ zusammenbringen sollte, der ausschlaggebend für die Entwicklung seiner Zentrofanmühle wurde. Der inzwischen mehrfache Familienvater war auf der Suche nach seiner Frau und seinen acht Kindern. Er fand sie dann auch in Golsen in der Lausitz, von wo aus sie gemeinsam den Rückzug antraten. Auf dem langen Weg nach Blankenfelde (östlicher Vorort von Berlin) sah Wilhelm Schulte eine „Alexander-Küchenmaschine“ im Graben liegen. „Die ist Gold wert“, erinnert sich Schulte noch heute seines spontanen Einfalls bei diesem Fund. Er nahm sie mit nach Blankenfelde, wo sie dann alsbald ihre unbezahlbaren Dienste tun sollte. Leidenschaftlicher Tüftler Der leidenschaftliche Tüftler machte aus der vergessenen Maschine eine Getreidemühle, die ihm im Sinne von „Not macht erfinderisch“ diente. Nächtelang verbrachte Schulte damit, eine Möglichkeit zu finden, das Korn biologisch aufzuschließen, wie es ihm schon früher bei den Knusperflocken gelungen war. Er wollte ein möglichst nährreiches Korn verarbeiten, denn infolge der großen Hungersnot der Nachkriegsjahre bestand die Gefahr einer einseitigen Ernährung, und es war nicht von der Hand zu weisen, dass sich die hungernden Menschen auch an Getreide überdrüssig aßen. Schließlich war es geschafft, und er konnte mit der Gewinnung von feinstem Kindernährmehl aus Roggen, Gerste, braunem Rübenzucker von zwei bis drei Kilogramm den Bedarf für seine zehnköpfige Familie und auch für Nachbarn abdecken. Die Nachricht über das lebenserhaltende Produkt aus dem Hause Schulte verbreitete sich wie ein Lauffeuer und gelangte auch zum Landrat. Der ließ Schulte zu sich rufen. Darauf hatte der Familienvater natürlich gewartet, denn mit der Getreideration für seinen großen Haushalt konnte er seine Angehörigen immer nur knapp über Wasser halten. Sein ausgeprägter Geruchssinn für Getreide hatte ihm längst verraten, dass hinterm Landratsgebäude große Roggenbestände lagerten. Er erzählte dem Landrat also von der Ergiebigkeit des Kindernährmehls, seine Aussagen wurden vom Kinderarzt bestätigt, der die Schulte‘schen Kinder als die agilsten und gesündesten von Blankenfelde beurteilte.
Kinder gerettet. Der Landrat zögerte nicht lange, denn es gab keine einzige Kuh mehr in Blankenfelde. Die Rinder waren nach Rußland „entführt“ worden, und somit fehlte es an Milch und Milchprodukten. Der Landrat ließ Schulte wissen: „Wir brauchen im Monat zwölf Tonnen von diesem feinen Mehl.“ „Das Wettrennen gegen das Kindersterben begann“, läßt Wilhelm Schulte die Erinnerung wach werden, als wenn es gestern gewesen wäre. „Mit der Dringlichkeitsstufe 1 erhielt ich Zugang in jede Fabrik, um nach passenden Maschinenteilen und Werkzeugen für den Bau einer Getreidemühle dieser Größenordnung zu suchen. Was ich brauchte, wurde sofort angefertigt.“ Es gelang ihm, zwölf Tonnen Kindermehl im Monat zu gewinnen, und einige Jahre später, 1950, das Patent für die Zentrofanmühle in der DDR zu erlangen.
| Weizenmehl | 1 kg € 2,70 | 2,5 kg € 6,00 |
| Dinkelmehl | 1 kg € 3,70 | 2,5 kg € 8,70 |
zuzügl. Versandkosten